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Achtung! Zwangs-Psychiatrie  droht allen Deutschen in Österreich und der BRD, die meinen, Jörg Haider sei ermordet worden!!

 

Folgenden Text erhielt ich dankenswerter Weise von einem national und demokratisch denkenden Deutschen samt Bildern:

 

 

Beobachtungen am Unfallort von Jörg H.

Gerhard Wisnewski

Als Helios, der Sonnengott, seinen Sohn Phaeton im Palast aufnimmt und als Sohn anerkennt, verpflichtet er sich durch einen Eid, dem Sohn ein Geschenk seiner Wahl zu gewähren. Phaethon bittet darum, für einen Tag den »Sonnenwagen« lenken zu dürfen. Phaethon besteigt, als die Nacht zu Ende geht, den kostbaren und reich verzierten Sonnenwagen des Vaters. Das Viergespann rast los und gerät bald außer Kontrolle. Phaethon verlässt die tägliche Fahrstrecke zwischen Himmel und Erde und löst eine Katastrophe universalen Ausmaßes aus.

Zeus schleudert einen Blitz. Der Wagen wird zertrümmert und der Wagenlenker Phaethon stürzt in die Tiefe, wo er tot im Fluss Eridanus (Po) landet. (...) Die Inschrift auf dem Grabstein lautet nach Ovid: »Hier ruht Phaethon, der Lenker des väterlichen Wagens. Zwar konnte er ihn nicht steuern, doch starb er als einer, der Großes gewagt hatte« (nach: Wikipedia).

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich: So dürfte diese Limousine eigentlich gar nicht aussehen: »Der VW Phaeton, die Luxuskarosse des deutschen Autoherstellers, gilt jedenfalls als sehr sicheres Fahrzeug«, schrieb der österreichische Standard: »Das Portal ›Auto Motor und Sport‹ bescheinigte der Limousine nach einem Crashtest ›besten Insassenschutz‹.« Das kann man wohl sagen. In einem Phaeton sitzt man so sicher wie in Abrahams Schoß, jedenfalls, wenn man der VW Werbung glaubt:

»Der Einsatz von 16 unterschiedlichen Metallen und Spezialkunststoffen sowie eine computeroptimierte Rahmenkonstruktion sorgen für ein Höchstmaß an Stabilität und Crash-Sicherheit sowie für eine konkurrenzlos hohe Torsionssteifigkeit. Und auch beim Flankenschutz setzt der Phaeton zum Schutz der Passagiere beim Seitencrash Maßstäbe. Dieses hohe Niveau setzt sich im Innern des Phaeton fort: Passagiere werden von zwei Frontairbags, vier Seitenairbags sowie zwei innovativen Kopfairbags auf die Tausendstelsekunde präzise geschützt. Kontrolliert werden die Airbags von Early-Crash-Sensoren, die sich an verschiedenen Punkten der Karosserie befinden und im Falle eines Unfalls in Millisekunden exakte Informationen über Unfallschwere, -winkel und -gegner übermitteln. Jeder einzelne Airbag reagiert dann selbständig und punktgenau. Und in perfektem Zusammenspiel mit den Anschnallgurten, die in  Verbindung mit den 18-Wege-Sitzen über zwei Gurtretraktoren verfügen. Dieses neuartige System erlaubt nicht nur erheblich mehr Bewegungsfreiheit und damit mehr Komfort, es bietet auch einen höheren Schutz: Der Gurt liegt in jeder Situation straff am Körper an und wirkt Fliehkräften schneller entgegen. Ebenfalls einzigartig sind die aktiven Kopfstützen mit AKS-Funktion: Sie verringern bei einer Heckkollision in Bruchteilen von Sekunden automatisch den Abstand zwischen Kopf und Kopfstütze und reduzieren so das Risiko eines Schleudertraumas erheblich.« (Phaeton-Prospekt)

 

VW Phaeton: »Höchstmaß an Stabilität und Crash-Sicherheit, konkurrenzlos hohe Torsionssteifigkeit, zwei Frontairbags, vier Seitenairbags, zwei innovative Kopfairbags, Early-Crash-Sensoren, zwei Gurtretraktoren und aktive Kopfstützen, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), ABS ...«

 

Erstaunlicherweise aber erscheint nicht nur das Auto wie von einem großen Stiefel zertreten, sondern – pietätlos formuliert – auch der Insasse wie durch einen Fleischwolf gedreht: Trotz Kopf-, Seiten- und Front-Airbags, Gurtstraffern und Flankenschutz schwerste Kopf-, Brust- und Wirbelverletzungen, den fast abgerissenen Arm nicht zu vergessen. Ja, genau wie das Auto muss die Leiche ein grauenvolles Bild der Zerstörung geboten haben. Jede der festgestellten Verletzungen wäre für sich tödlich gewesen, stellten die Gerichtsmediziner fest. Erstaunlich: Wie kann es zu einem so totalen Versagen der zahlreichen Sicherheitseinrichtungen des Luxus-Fahrzeugs kommen?

Verletzungen dieser Art sind bei den Insassen eines solchen Fahrzeugs normalerweise eher bei Unfällen der »Lady Di-Klasse« zu erwarten: Mit 180 bis 200 Stundenkilometern ungebremst gegen einen Betonpfeiler. Fahrzeuge wie der Phaeton sind für hohe Geschwindigkeiten (Höchstgeschwindigkeit des Haider-Phaeton: 239 km/h) und raue Umgebungen wie Autobahnleitplanken oder gar Brückenpfeiler gebaut. Selbst da sollen sie dem Fahrer noch eine gewisse Überlebenschance bieten.

Die Umgebung, in der der Haider-Phaeton zermatscht wurde, wirkt dagegen harmlos. Weit und breit nur »weiche Ziele«: Büsche, Gartenzäune, Vorgärten – zu den Wänden der Einfamilienhäuser ist der Phaeton gar nicht durchgedrungen.

Wo man hinsieht, nur »weiche Ziele«: Hecken, Büsche, Vorgärten ...

 

Gegen Verkehrsschilder, eine Hecke und einen Hydranten sei der Phaeton geprallt, ist den Medien zu entnehmen. Nicht besonders beeindruckend:

1.       Von dem Hydranten gibt es nirgends ein Foto.

2.       Der überall erwähnte »Betonpfeiler« entpuppt sich als ein etwa einen halben Meter aus dem Boden ragender, scharfkantiger Pfosten mit vielleicht 20 Zentimetern Kantenlänge. Er steht nur etwas schräg, als sei er nur leicht touchiert worden und nicht, als habe er ein Zweieinhalb-Tonnen-Auto aufs Dach gelegt. Man sieht auch keinerlei Lackspuren.

»Betonpfeiler«, aufgewühlte Erde und Bepflanzung – am Fahrzeug sieht man davon keine Spur ...

 

»Haider fährt auf dem zweiten Fahrstreifen, vorbei am Auto einer 37-jährigen Klagenfurterin«, schildert die Kleine Zeitung der Steiermark den Unfall: »Dann reiht sich der Politiker wieder auf den ersten Fahrstreifen ein. Dabei geschieht das Unfassbare. Ein Rad der allradgetriebenen Limousine gerät rechts über den Asphaltrand auf das Grasbankett. Jörg Haider versucht zu korrigieren. Der Wagen kommt auf die grasbewachsene Böschung, dreht sich 360 Grad um die eigene Achse, wird zum unlenkbaren Geschoss.«

Geschoss klingt gut. Aber um aus einem Phaeton ein »unlenkbares Geschoss« zu machen, bedarf es doch etwas mehr. Deshalb ist diese Schilderung leider ziemlich schwierig nachvollziehbar. Von der Fahrerin gibt es nirgends einen Namen oder ein Foto. Angesichts der Tatsache, dass der Phaeton über eine fast gerade Strecke fuhr und sowohl über ABS als auch über das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP verfügte, mit dem man sogar über Eis fahren kann, ohne ins Schleudern zu geraten, ist dieser Hergang wenig plausibel. Mit anderen Worten: So ein Auto fährt wie auf Schienen. Typische Faktoren für solche Unfälle fehlen außerdem:

·         nasse Straße

·         Eis oder Schnee

·         Alkohol am Steuer

Weiter mit der Kleinen Zeitung:

»Mit der Fahrerseite ›rasiert‹ das Auto einen Betonpfeiler, Thujen und Gartenzaun eines Einfamilienhauses, einen Hydranten, überschlägt sich und bleibt schließlich nach 36 Metern total zertrümmert auf den Rädern im rechten Winkel zur Fahrbahn stehen.«

Ein Auto, das auf ein Grasbankett schliddert, auf eine grasbewachsene Böschung rast, Lebensbäume und einen Gartenzaun mitnimmt, sollte außerdem eine ganze Menge Grünzeug und Erde aufsammeln. Indessen: Das Fahrzeug ist absolut sauber: Weder an den Reifen, noch an der Karosserie klebt auch nur der kleinste Grashalm.

Trotz Irrfahrt durch Hecken und Grasstreifen: Nicht das kleinste bisschen Grünzeug an Haiders Fahrzeug, rechtes Hinterrad angehoben, rechtes Vorderrad auf die Straße gequetscht.

 

Demnach kann Haiders Fahrzeug kaum durch einen Haufen Grün gepflügt sein. Der Unfalltheorie nach muss das Auto vor allem mit der rechten Seite in die Zäune, Büsche und Bäume gerast sein. Die rechte Seite ist – bis auf den Bug – jedoch fast unbeschädigt. Nicht mal Längs-Kratzspuren an den Türen. Ja, auch eine charakteristische Delle des »Betonpfostens« fehlt auf der rechten Seite. Der scharfkantige Pfosten hätte eine prägnante Einprägung oder auffällige Schleifspuren hinterlassen sollen.

Total zerstört ist dagegen die linke Seite – die Fahrerseite. Von wegen »Überschlag«: Das Dach scheint im hinteren Bereich demgegenüber vollkommen unversehrt zu sein.

 

Hinteres Dach erscheint nach »Überschlag« unbeschädigt ...

 

Dafür wirkt der Bug des Fahrzeugs an den Boden gequetscht, die Vorderreifen sind geplatzt und wurden teilweise von den Felgen gedrückt. Das Heck blieb dagegen weitgehend formstabil, die Hinterreifen haben noch Luft. Der rechte Hinterreifen scheint sogar etwas über dem Boden zu schweben. Das heißt: Die enorme Last muss vor allem links vorne auf das Auto gewirkt haben, so dass es in der Diagonalen angehoben wurde.

Berücksichtigt man alle Bilder, weist die Schneise der Verwüstung von rechts vorne über die gesamte Kühlerhaube nach links zu dem Loch über dem  Fahrersitz. Danach verlässt sie das Fahrzeug wieder. Die Türen sind herausgeflogen oder -getrennt (laut Medienberichten schon beim Eintreffen des Notarztes), der linke Heckbereich ist aber unbeschädigt. Hier hat also keine Einwirkung mehr stattgefunden. Insgesamt bleiben fast die gesamte rechte Seite, die Heckscheibe, das hintere Dach, die Hinterräder, der Kofferraum und das linke Heck so gut wie unbeschädigt.  

Haider-Phaeton: Die Schneise der Verwüstung …

 

Interessant ist, wie eilig die Medien es haben, »Verschwörungstheorien« zu psychiatrisieren: »Unerwartete aufsehenerregende und oft grausame Ereignisse beschäftigen die Menschen und wirken je nach Betroffenheitsgrad traumatisch«, schreibt der österreichische Kurier: »Bei einem belastenden Ereignis sucht der Mensch immer nach Erklärungen, weil sein Selbst- und Weltverständnis erschüttert wird«, beruft sich der Kurier auf eine Psychologin namens Eva Münker-Kramer. 

Hätte sie nur geschwiegen. Denn damit wird die Marschrichtung schon mal klar: Wer nachdenkt, steht bestenfalls unter Schock, schlimmstenfalls hat er einen an der Waffel. Ein Reflex der offiziellen Medien, der nachdenklich stimmt: Warum ist so etwas hier nötig?